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(zurück zu Teil 1) (zurück zu Publikationen) 3. Quantitative Konfliktforschung 3.1 Ein Konfliktbarometer als Indikator für das weltweite Konfliktgeschehen Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung veröffentlicht auf der Grundlage der KOSIMO-Datenbank jährlich ein Konfliktbarometer.5 Zweck dieses Konfliktbarometers ist die Erstellung einer Bilanz des weltweiten Konfliktgeschehens. Es wird hierfür die jährliche Zu- und Abnahme der Konfliktfälle gezählt und nach fünf Weltregionen und vier Intensitätsstufen (latenter Konflikt, Krise, gewaltsame Krise, Krieg) geordnet. Unterschieden wird des Weiteren nach den Gütern und Werten, um die im Konflikt gestritten wird, sowie nach den ergriffenen Maßnahmen der Konfliktbearbeitung. Schließlich soll durch eine kurze Beschreibung des Konfliktgeschehens die jeweilige Kodierung für den Leser nachvollziehbar werden. Die Herangehensweise, Konflikte zu zählen und das rechnerische Ergebnis als positiven oder negativen Trend im aktuellen globalen Konfliktgeschehen zu präsentieren, ist nicht unumstritten. Vielfach werden quantitative Verfahren in der Friedens- und Konfliktforschung schon deshalb abgelehnt, weil sie die Grausamkeit akuter Gewaltanwendung hinter nüchternen Zahlenreihen zu verschleiern scheinen. Auch wird quantitativen Verfahren mitunter abgesprochen, im Vergleich zu historisch-genetischen Fallstudien sowie zu Länder- und Regionaluntersuchungen die Komplexität eines einzelnen Konflikts ausreichend erfassen zu können sowie die jeweiligen Konfliktursachen, den spezifischen Konfliktverlauf und das Zustandekommen oder das Scheitern von Friedensschlüssen hinreichend erklären zu können. Ein weiterer Vorbehalt gegen quantitative Verfahren in der Konfliktforschung betrifft ihre Schwäche, bislang keine notwendigen Bedingungen für eine, wenn nicht die zentrale Frage in der Friedens- und Konfliktforschung angeben zu können, ob und wann eine Krise gewaltsam eskaliert. Zwar zielt die quantitative Methode auf den Trend der Mehrheit einer Untersuchungsgruppe ab und nicht auf den Einzelfall; der Vorwurf trifft die quantitative Forschung jedoch insofern, weil sie von der grundsätzlichen Vergleichbarkeit von Konfliktmerkmalen, also auch ihrer Dynamik und Eskalationsträchtigkeit, ausgeht und sich zum Ziel gesetzt hat, über möglichst große Mengenvergleiche Regelmäßigkeiten im Konfliktgeschehen aufzudecken. Auch wenn sich ein exakter Schwellenwert für einen Gewaltkonflikt aufgrund der Komplexität sozialen Verhaltens nicht angeben lässt, sind doch durch die oben genannten konzeptionellen Fortschritte im Bereich der Konfliktprävention und der Krisenfrühwarnung mittlerweile zahlreiche Checklisten zusammengestellt worden, die auf signifikant erhöhte Eskalationspotentiale schließen lassen. Für die klassische quantitative Konfliktforschung, die sich in ihren Analysen bislang auf die Auswertung von Kriege-Datenbanken konzentriert hat, folgt daraus, dass sie ihr Konfliktverständnis künftig erweitern und die Fixierung auf die gewaltsame Phase eines Konflikts überwinden muss. Sie sollte die krisenhafte Zuspitzung vor der gewaltsamen Eskalation als auch die prekäre Nachkriegsperiode als Zeit der Friedenskonsolidierung oder des Wiederausbruchs von Gewalt in ihre Untersuchungsmodelle miteinbeziehen. Gerade die Fixierung auf die gewaltsame Phase eines Konflikts führt in vielen Fällen zu unterdimensionierten Ergebnissen. Dies kann am Beispiel einer zweiten zentralen Frage der Friedens- und Konfliktforschung verdeutlicht werden: Wird die Welt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zunehmend friedlicher oder gewalttätiger? So behaupten Gantzel und Schwinghammer auf der Grundlage der Kriege-Liste der Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF), die eine stetige Zunahme von Kriegen und bewaffneten Konflikten anzeigt, dass die Welt immer gewaltträchtiger wird.6 Dieser Befund muss jedoch mit der Kontrollmenge aus nicht gewaltsam eskalierten politischen Konflikten verglichen werden. Nimmt man die Menge dieser Konflikte hinzu, ergibt sich, dass nur etwa jeder zweite Konflikt an einem Punkt gewaltsam eskaliert war. Nur ein Sechstel aller Konflikte führte zu einem Krieg.7 Ein zweiter Faktor muss bei der Bewertung der stetigen Zunahme der Kriege seit 1945 beachtet werden. Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der Staaten, die als potentielle Konfliktträger in Frage kommen, vervierfacht, und die Weltbevölkerung hat sich mehr als verdoppelt. Zusätzlich zur Vermehrung der möglichen Konfliktakteure hat sich auch deren Konfliktfähigkeit und Konfliktbereitschaft verändert. Die quantitative Konfliktforschung hat, neben aller Kritik, auch wichtige konflikt- und friedenstheoretische Annahmen, allen voran das Theorem vom Frieden zwischen Demokratien, übereinstimmend bestätigen können. Es ist mittlerweile empirisch belegt, dass Demokratien gegeneinander keine Kriege führen. Gleichwohl sind sie oft an Gewaltkonflikten mit Nicht-Demokratien beteiligt und auch vor innerstaatlichen Gewaltkonflikten nicht gefeit. Jedoch steht eine umfassende Erklärung des Demokratiefrieden-Theorems und seiner "Antinomien" sowie die systematische Erforschung der correlates of peace als konzeptionelle Erweiterung des klassischen correlates of war-Ansatzes weiterhin aus. Im Zentrum der Forschungsdebatte stehen derzeit Ansätze, die auf der Grundlage des Kantschen Entwurfs "Zum Ewigen Frieden" von einem triangularen Aufbau eines stabilen Friedens ausgehen.8 Sie berücksichtigen gleichermaßen die innerstaatliche demokratische Regierungsform, die ökonomischen Interdependenzen sowie die vertraglichen Bindungen der Staaten. Das Heidelberger Konfliktbarometer verfolgt mit seiner jährlichen Bilanz des weltweiten Konfliktgeschehens gegenüber diesen Forschungsvorhaben ein weitaus bescheideneres Ziel. Angesichts der äußerst selektiven Berichterstattung der Medien über nur wenige Kriege bietet das Konfliktbarometer durch seine umfassende Gesamtschau die Möglichkeit, die mittel- und langfristigen Trends des weltweiten Konfliktgeschehens besser zu erkennen und in die öffentliche Diskussion einzubringen. 3.2 Abrüstungs- und Konversionsindex des Internationalen Konversionszentrums Bonn (BICC) Mit der durch das Ende des Kalten Krieges eingeläuteten Abrüstung ist die zivile Nutzung der frei werdenden Ressourcen wie auch die Vernichtung überschüssiger Waffen möglich geworden. Aber um welche Größenordnungen geht es? Wo wird besonders stark abgerüstet, wo nicht? Und gibt es Veränderungen im Zeitablauf? Hat die Zeitspanne der Abrüstung bereits ihr Ende gefunden? Die Beantwortung dieser Fragen verlangt eine Quantifizierung von Abrüstung. Die Messung der quantitativen Abrüstung und der hieraus erwachsenden Chancen und Probleme für Konversion nach dem Ende des Kalten Krieges ist das Ziel des vom BICC entwickelten Abrüstungs- und Konversionsindex (BIC3D). Der BIC3D misst Veränderung, genauer, in welchem Masse seit dem Ende des Kalten Krieges in Staaten, Regionen und auch weltweit ab- (oder auch auf-)gerüstet worden ist. Abrüstung kann in vielerlei Formen erfolgen, zum Beispiel durch Abbau von Waffensystemen, Senkung der Militärausgaben, oder Verminderung der Streitkräfte. Die Veränderung in jedem dieser Teilbereiche kann als Indikator für Abrüstung herangezogen werden. Relativ häufig werden zum Beispiel die Militärausgaben als Indikator der Auf- und Abrüstung benutzt. Aber damit werden wichtige Aspekte nicht zeitgerecht abgebildet: Bestände an Waffensystemen zum Beispiel verändern sich erst mit erheblichen Zeitverzögerungen gegenüber Veränderungen der Militärausgaben. Aufgabe des BIC3D ist es daher, verschiedene Indikatoren zusammenzufassen, um Abrüstung und Konversionsbedarf möglichst prägnant und umfassend zum Ausdruck zu bringen. Dabei soll möglichst plastisch veranschaulicht werden, in welchen Ländern und Regionen Abrüstung erfolgt ist und wo die Probleme und Chancen für Konversion besonders ausgeprägt sind. Der globale BIC3D-Index soll darüber hinaus, als Zeitreihe dargestellt, in einer Zahl ausdrücken, ob weltweit weiter ab- oder aufgerüstet wird. Der BIC3D hat vier Datenreihen zur Grundlage: Militärausgaben, Zahl der schweren Waffensysteme, Anzahl der Soldaten und Beschäftigte in der Rüstungsindustrie. Jede dieser vier Datenreihen wird indexiert", das heißt sie wird umgerechnet, wobei der Durchschnittswert der Jahre 1986-1993 mit 100 gleichgesetzt wird. Die Indexierung erfolgt für einzelne Länder, Regionen und weltweit; sie führt dazu, dass kleine und große Länder, aber auch einzelne Länder und der globale Durchschnitt, besser miteinander vergleichbar werden. Der Durchschnittswert der Jahre 1986-1993 wurde als Basiswert für das Ende des Kalten Krieges gewählt, ein Zeitraum der für viele Länder und Regionen Ausgangspunkt der Abrüstung und der Konversion war. Zur Verdeutlichung der Indexierung: Eine Halbierung der Zahl der Soldaten zwischen dem Durchschnitt der Jahre 1986-1993 und 1999 führt also für 1999 zu einem Wert der Zahlenreihe von 50, eine Verdoppelung zu einem Wert von 200. An diese erste Umrechnung wird eine weitere, etwas kompliziertere technische Berechnung angeschlossen, die das Ziel hat, die möglichen Werte der Datenreihen nicht zwischen 0 (Entlassung aller Soldaten) und unendlich (kompletter Neuaufbau einer Armee), sondern zwischen +100 (Entlassung aller Soldaten) und -100 (kompletter Neuaufbau) schwanken zu lassen. Dadurch werden Auf- und Abrüstung im Index symmetrisch und leichter erkennbar: Der BIC3D belohnt" den Abbau von Rüstung mit einem positiven Wert, der Ausbau von Militär und Rüstung zeigt sich in negativen Werten. Der BIC3D wird im Prinzip durch das einfachst mögliche Verfahren ermittelt: Die Werte der indexierten Datenreihen werden aufaddiert und durch die Anzahl der (maximal vier) Zahlenreihen dividiert. Die indexierten Ursprungs-Datenreihen haben also das gleiche Gewicht. Ein Rechenbeispiel: eine Halbierung der Zahl der Soldaten und Beschäftigten der Rüstungsindustrie bei unveränderter Zahl der Waffensysteme und gleichbleibenden Militärausgaben (immer im Vergleich zum Bezugszeitraum 1996-1993) ergeben einen BIC3D Wert von 25. Ein Vorteil des BIC3D ist, dass er Abrüstung und Konversion in einer Zahl zusammenfasst und diese sowohl getrennt für einzelne Länder und Regionen als auch global als Zeitreihe ab dem Jahr 1994 ausgewiesen werden kann. Dadurch lassen sich prägnante, empirisch gestützte Aussagen machen. Allerdings muss dabei immer bedacht werden, auf welcher Datengrundlage und wie der BIC3D berechnet wird: Der BIC3D misst die Veränderung in der Größe militärischer Sektoren", soweit dies durch die vier Ursprungsdatensätze erfasst wird. Mehr Datenreihen, zum Beispiel zu militärischen Liegenschaften oder Kleinwaffen wären besser, sind aber nicht vorhanden. Auch nicht einbezogen, da nur für wenige Länder relevant, ist die Abrüstung im Bereich nuklearer Waffen. Außerdem ist die Datenbasis zum Teil sehr schlecht und stellt oft nur eine grobe Annäherungen an die Wirklichkeit dar, in allen vier Fällen gibt es erhebliche Abweichungen zwischen den verschiedenen vom BICC genutzten Quellen.9 Der BIC3D misst nicht, inwieweit Konversion tatsächlich stattgefunden hat, auch nicht, ob Ressourcen für Konversion tatsächlich zu ziviler Verwendung zur Verfügung standen. Hierfür liegen Zahlen nur bruchstückhaft vor. Der BIC3D muss einen Schritt vorher ansetzen und ist ein Index der quantitativen Abrüstung und des daraus erwachsenden Konversionsbedarfs. Zumindest für manche Länder und Regionen ist auch der Bezugszeitraum 1986-1993 problematisch, zum Beispiel weil die Aufrüstung in den frühen 1990er Jahren noch fortgesetzt und Abrüstung erst in den späten 1990er Jahren begonnen wurde. In solchen Fällen wird der Konversionsbedarf unterschätzt. Die Ergebnisse der Berechnung des BIC3D rücken manchen Staat ins Blickfeld, der sonst nicht mit Abrüstung und Konversion in Verbindung gebracht wird. So haben Staaten, in denen seit dem Vergleichszeitraum Kriege beendet wurden, wie Nikaragua und der Irak, die höchsten Werte. Sie haben, im Vergleich mit dem Bezugszeitraum ihre militärischen Sektoren" am stärksten verkleinert, im Falle des Irak nicht zuletzt auf Grund der Sanktionen (vgl. Beitrag 3.4.). Ihnen folgen osteuropäische Staaten. Mit Hilfe des BIC3D lässt sich belegen, dass das Ende von Kriegen (einschließlich des Kalten Krieges) einerseits und finanzielle Probleme andererseits in den 1990er Jahren die wesentlichen Bedingungsfaktoren für Abrüstung waren. Der BIC3D lässt sich zu vielerlei Vergleichen nutzen, etwa zwischen den Ursprungsdatenreihen. Militärausgaben reagieren am schnellsten auf veränderte sicherheitspolitische und finanzielle Veränderungen, die Personalbestände der Streitkräfte am langsamsten. Eine andere wichtige Vergleichsebene ist die regionale. Europa, als Kerngebiet des Kalten Krieges, hat am stärksten abgerüstet, Südasien als einzige Großregion kontinuierlich aufgerüstet. Der globale BIC3D stagniert seit neuestem. Das heißt im weltweiten Durchschnittstrend ist die Abrüstung mit dem Ende der 1990er Jahre zum Stillstand gekommen; Auf- und Abrüstung halten sich weltweit in der Waage. Mit Hilfe des BIC3D lässt sich genauer analysieren, wo weiterhin Konversionsbedarf besteht und wo zunächst wieder Abrüstung nötig wäre, bevor Konversion einsetzen könnte. 4. Vom Wert der Zahlen Wenn zuvor an vielen Stellen die Grenzen der ausgewählten Ansätze betont wurden, so kann daraus nicht zwangsläufig geschlossen werden, dass andere sozialwissenschaftliche Methoden den quantitativen Verfahren in diesen Bereichen überlegen sind: Dass sich der Zeitpunkt für den Ausbruch eines gewaltsamen Konfliktes nicht mit quantitativen Methoden errechnen lässt, bedeutet beispielsweise noch nicht, dass dieser mit historisch-genetischen Analysen bestimmt werden kann. Das Verhältnis dieser beiden Methoden zueinander kann vielmehr als komplementäre Beziehung beschrieben werden. Vor diesem Hintergrund kommt es darauf an, die Stärken quantitativer Methoden bei der Untersuchung komplexer sozialer, ökonomischer und ökologischer Zusammenhänge besser zu nutzen: die Fähigkeit, Komplexität zu reduzieren und Entwicklungen anschaulich zu machen, die Reproduzierbarkeit der Untersuchungsergebnisse und die Möglichkeit von interregionalen und intertemporalen Vergleichen. Diese Faktoren können dazu beitragen, die Vermittelbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse im politischen Prozess zu erleichtern, um so die politische Unterstützung für präventive Konflikt- und Problemlösungsstrategien zu erhöhen. Indikatorensysteme können unabhängig von der Bezugsebene zu einer systematischen Stärken-Schwäche-Analyse beitragen und einer dauerhaften Erfolgskontrolle dienen. Soweit sie Nachhaltigkeit konkretisieren und abbilden, können sie der Umsetzung der Agenda 21 neuen Auftrieb geben. Die Politik sieht hierin aber nicht nur Chancen, sondern auch Gefahren. Denn obwohl die Datenverfügbarkeit auf der lokalen Ebene deutlich schwieriger ist, als auf der Bundesebene, wurden bei der Entwicklung kommunaler Indikatorensysteme erhebliche Fortschritte erzielt, während die nationale Ausarbeitung der CSD-Indikatoren sich kaum von der Stelle bewegte. Offenbar will man gar nicht so genau wissen, wie es um die Umsetzung der UNCED-Beschlüsse bestellt ist. Doch bis zur Rio+10-Konferenz 2002 in Johannesburg sollte die rot-grüne Bundesregierung hierauf eine Antwort finden. Anmerkungen: 1) Spelten, Angelika (2000): Wie erkennt man Krisenpotential? Entwurf eines Indikatorenkatalogs. In: E + Z, Jahrgang 41, Nr. 3, 71. 2) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Hrsg.) (2000): Erprobung der CSD-Nachhaltigkeitsindikatoren in Deutschland. Bericht der Bundesregierung. Berlin. 3) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Hrsg.) (1997): Umweltpolitik. Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro - Dokumente - Agenda 21. Bonn, 282. 4) Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg (UVM), Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen (STMLU), Hessisches Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten (HMULF) und Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt (TMLNU) (Hrsg.) (2000): Leitfaden Indikatoren im Rahmen einer Lokalen Agenda 21. Bearbeitet von Hans Diefenbacher, Dorothee Dümig, Volker Teichert, Stefan Wilhelmy. Heidelberg: Selbstverlag. 5) Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung, Konfliktbarometer 2000, Heidelberg, 2000, Internetdokument (http://www.hiik.de); zum KOSIMO-Projekt vgl. Frank R. Pfetsch/Christoph Rohloff, KOSIMO (2000): A New Databank on Political Conflict, in: Journal of Peace Research. Volume 37/3, May, 379-391. 6) Klaus-Jürgen Gantzel/Thorsten Schwinghammer (1995): Die Kriege nach dem Zweiten Weltkrieg 1945-92. Münster: Lit. 7) Frank R. Pfetsch/Christoph Rohloff (2000): National and International Conflicts, 1945-1995. New Empirical and Theoretical Approaches, London: Routledge. 8) Bruce M. Russett/John Oneal, Triangulating Peace (2001): Democracy, Interdependence, and International Organization, New York: WW Norton. 9) Genauere Angaben zu benutzten Quellen und der Umrechnungsmethode werden im Sources und Methods Teil des BICC Conversion Surveys gemacht zuletzt: Bonn International Conversion Center (BICC) (2001), Converison Survey 2001, Baden-Baden: Nomos, 142ff. (zurück zu Teil 1) (zurück zu Publikationen) |